Hol dir die FSV app für dein Handy -> Infos gibt es hier.

FSV 1 4 - 0 FC Dahl/Dörenhagen

31. August 2017 - 07:15 Uhr - Aatalstadion

Denkwürdiges Flutlichtspiel in Bad Wünnenberg

 

FSV Bad Wünnenberg/Leiberg: Ebbers, A. Truskawa (75. Minute D. Hegers), Ernst, C. Truskawa, M. Schmidt, A. Loer (70. Minute Wistuba), Schäfer, Bese, Stratmann (65. Minute Riepe), P. Schmidt , Hegers.

 

Bank: Fingerhut, Blome, Oubelaid, Scholand, D. Hegers, Lange, Heinen, Wistuba, Riepe

 

FC Dahl/Dörenhagen: Matysek, Katz, Aktan, Lüthje, Claußen, Widmer (83. Minute Tegethoff), Walus (56. Minute Appiah), Vogel (62. Minute Hölscher), Wöhning, Grüne, Auge.

 

Bank: Verlaß, Tegethoff, Appiah, Hölscher, Mohr, Johnki

 

Tore: 1:0 Hegers (33. Minute), 2:0 Ernst (42. Minute), 3:0 P. Schmidt (69. Minute), 4:0 Wistuba (79. Minute)

 

Zuschauer: 80

 

Im Vorfeld der Begegnung konnte FSV Coach Christian Nolte auf einen großen 20 Mann Kader zurückgreifen. Es fehlten lediglich die Spieler Valon Mahalla (Kreuzbandriss während der Sommerpause), Tim Linke (Studium in Köln) und  David Loer (Allergie). Ansonsten hatte der FSV Coach die „Qual der Wahl“.

 

Die Nachanalyse des BW Paderborn Spiels schien bei allen Spielern gefruchtet und die nötige Trotzreaktion ausgelöst zu haben. Von Beginn stellte die Mannschaft klar, wer der Chef im Ring ist und brannte an diesem Abend ein wahres Fußballfeuerwerk ab. Dem hohen Tempo, der agressiven Spielweise und der extremen Gedanken- und Handlungsschnelligkeit hatte der Gast aus Dahl/Dörenhagen – während der gesamten Spieldauer – nie etwas entgegenzusetzen. Folgerichtig gewann die Mannschaft der FSV völlig verdient mit 4:0, gegen einen der Topfavoriten auf die Meisterschaft, den FC Dahl/Dörenhagen. Die Gäste hätte sich im Nachhinein nicht über eine höhere Niederlage beschweren dürfen. In allen Mannschaftsteilen war eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem BW Paderborn Spiel erkennbar. Ausgezeichnet durch eine hohe Lauf- und Spielfreude, über weite Strecken gutem Kombinationsfußball, einem überdurchschnittlichen Zweikampfverhalten und etlichen herausgespielten Torchancen, ringte man den Gast aus Dahl/Dörenhagen nieder. Für jeden anwesenden Zuschauer müsste sich das Kommen gelohnt haben, da es sich um ein denkwürdiges Fluchtlichtspiel handelte. Egal ob die Startelf, die eingewechselten Spieler oder auch die Jungs, die leider Gottes keine Einsatzminute erhielten – alle trugen an diesem Abend, durch eine bemerkenswerte und vorbildliche Mannschaftsleistung, zum unerwarteten Heimsieg bei.

 

Hut ab, das ging ja gut ab!

 

Jetzt müsste das Bier auf dem Kreisschützenfest in Steinhausen gleich doppelt so gut schmecken. Verdient hat es sich die Mannschaft auf jeden Fall.;-)